Navigation

Dr. David Bertermann

Dr. David Bertermann
Leiter der Arbeitsgruppe oberflächennahe Geothermie

Lehrstuhl für Geologie
GeoZentrum Nordbayern
Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg
Henkestraße 9-11
D-91054 Erlangen
Tel: +49 (0)9131 85 25824
Email: david.bertermann(at)fau(dot)de

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Oberflächennahe Geothermie – Kalte Nahwärme
  • Geophysikalische Messmethoden
  • Nachhaltiger Hochwasserschutz
  • Bodenkunde

Projekte

  • SuedLink und SuedOst-Link: Thermische Bodenclusterung
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.10.2017 - 01.10.2020
    Mittelgeber: Industrie
  • Ermittlung hydrogeologischer Eigenschaften inkl. des dezentralen Speicherpotentials für das Untersuchungsgebiet Weiden West IV
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2016
    Mittelgeber: Industrie
  • "SondEX“ Entwicklung eines kleinkalibrigen Verfahrens zum Rückbau von Erdwärmesonden
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Gesamtprojekt)
    Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2017
    Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
  • Cheap and efficient application of reliable Ground Source Heat Exchangers and Pumps
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: LCE-03-2014 - Demonstration of renewable electricity and heating/cooling technologies
    Laufzeit: 01.06.2015 - 31.05.2019
    Mittelgeber: EU - 8. Rahmenprogramm - Horizon 2020
    URL: http://cheap-gshp.eu/
    To reduce the total cost of low enthalpy geothermal systems by 20-30 % the project will improve actual drilling/installation technologies and designs of Ground Source Heat Exchangers (GSHE’s). This will be combined with an holistic approach for optimum selection, design and implementation of complete systems across different underground and climate conditions. The proposal will focus on one hand on the development of more efficient and safe shallow geothermal systems and the reduction of the installation costs. This will be realized by improving drastically an existing, innovative vertical borehole installation technology of coaxial steel GSHE and by developing a helix type GSHE with a new, innovative installation methodology. These GSHE’s will be installed to a depth of 40 – 50 meters ensuring improved safety and faster permitting.
  • Improving Thermal Efficiency of horizontal ground heat exchangers (Marie Sklodowska-Curie Individual Fellowship)
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.04.2015 - 01.04.2018
    Mittelgeber: Marie-Skłodowska-Curie Actions (MSCA)
  • “GeoSurf” – Neuentwicklung eines Messsystems zur Ermittlung geothermischer Bodenkenngrößen zur effizienteren Planung von oberflächennahen geothermischen Anlagen
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: “GeoSurf” – Neuentwicklung eines Messsystems zur Ermittlung geothermischer Bodenkenngrößen zur effizienteren Planung von oberflächennahen geothermischen Anlagen
    Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2016
    Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
  • Starkregen-Überflutungs-Schutz in Kommunen (SÜS-Kom)
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Starkregen-Überflutungs-Schutz in Kommunen (SÜS-Kom)
    Laufzeit: 01.03.2013 - 01.03.2016
    Mittelgeber: AIF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen
    Die Bedrohung durch Starkniederschlag und Hochwasser ist regelmäßig an deren Präsenz in den Medien zu erkennen. Bilder verheerender Verwüstungsszenarien, verursacht durch Überschwemmungsereignisse, verdeutlichen die Notwendigkeit eines effektiven Hochwasserschutzprogramms. Der Hochwasserschutz ist eine dauerhafte Verantwortung, auch wenn es sich um zeitlich begrenzte Ereignisse mit eventuell langen Ruheintervallen handelt. Des Weiteren ist in Hinblick auf den Klimawandel von einer zukünftig zunehmenden Frequenz der Starkregenereignisse auszugehen. Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement werden daher an Relevanz gewinnen und in ihrer alltäglichen Präsenz zunehmen. Die Analyse der bei Hochwasserereignissen wirkenden Faktoren und die Entwicklung von Ansätzen zur Prävention bzw. Eindämmung sind eine zentrale Verantwortung der Forschung, insbesondere in den Geo- und Ingenieurswissenschaften.

    Das Projekt „Starkregen-Überflutungs-Schutz in Kommunen (SÜS-Kom)“ beschäftigt sich mit der Lokalisierung und Prognose der durch Starkregen ausgelösten, oberflächigen Abflussströme in kleinen kommunalen Einzugsgebieten. Dabei sollen bereits vorliegende Datensätze zur Topologie und Hydrodynamik in Kombination mit neuen Datensätzen zu Bewuchs, Bodenbeschaffenheit und Versickerungsverhalten sowie Liegenschaftsdaten und aktuellen Wetterdaten für die Prognose zum Einsatz kommen. Im Anschluss soll eine Gefahrenreduzierung durch kostengünstige, nachhaltige und dezentrale Maßnahmen stattfinden.

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Systemsoftware zur Identifizierung der von Starkregen gefährdeten Liegenschaften, für ein computergestütztes Anwendungs- und Kommunikationssystem auf kommunaler Ebene. Die Software soll an ein individuelles Warnsystem gekoppelt werden, welches betroffene Grundeigentümer und Gewerbebetriebe per Onlinedienst (SMS, Email, Mobile App) über mögliche Risiken informiert.

  • Area mapping of superficial geothermic resources by soil and groundwater data
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Area mapping of superficial geothermic resources by soil and groundwater data
    Laufzeit: 01.09.2010 - 31.08.2013
    Mittelgeber: Sonstige EU-Programme (z. B. RFCS, DG Health, IMI, Artemis)

 

Veröffentlichungen

2018

2017

2016

2015

2014